Pressestimmen

BAD RAPPENAU
Magnificat/Kantaten von J.S. Bach
„Brillanter kann man nicht aufs Weihnachtsfest einstimmen: Der Junge Kammerchor Rhein-Neckar schenkte am Samstagabend zusammen mit dem Karlsruher Barockorchester den Zuhörern in der übervollen Herz-Jesu-Kirche mit Bachs Magnificat D-Dur und Kantaten zum Advent ein Konzert der Extraklasse.“
Kraichgau-Stimme

HEIDELBERG
Johannespassion von J.S. Bach
„Zart und filigran tönte das Karlsruher Barockorchester… Durch die Verpflichtung des Karlsruher Barockorchesters war kammermusikalische Transparenz in dieser Aufführung schon von vorneherein vorgezeichnet. Erfüllt wurde dies mit ganz erlesenen Farbschattierungen, delikaten Nuancen, wurden die wechselnden Stimmungen äußerst fein ausgeleuchtet. Herrliche Soli der Traversflöten, Oboen und Gamben hörte man zudem.“
Rhein-Neckar-Zeitung

KARLSRUHE
Matthäuspassion von J.S. Bach
„Ergreifende Schlichtheit und Größe: C. Wiebusch leitete Bachs Matthäus-Passion in der Karlsruher Christuskirche. ...In dem Karlsruher Barockorchester fanden die Solisten zudem eine meisterhafte Begleitung.“
Badische Neueste Nachrichten

KARLSRUHE
Römische Nacht in Karlsruhe
„Großen Eindruck hinterlassen: C. Wiebusch präsentierte in der Christuskirche eine Römische Nacht Den ersten Programmteil dominierte das Karlsruher Barockorchester, welches sich gleich mit einem Concerto grosso von Corelli bestens in Szene setzte.“
Badische Neueste Nachrichten

KARLSRUHE
Magnificat/4. Orchestersuite von J.S. Bach
„...Das Barockorchester Karlsruhe, der CoroPiccolo, die Gesangssolisten und der Dirigent Christian-Markus Raiser gaben eine nicht nur höchst konsequente sondern auch gleichermaßen begeisterte und begeisternde Darbietung auf historischem Instrumentarium… Das Orchester nebst einer engagierten Continuogruppe begleitete in vornehmer Zurückhaltung, erzeugte in exponierten Stellen den stilgerecht vibratolosen, durch Artikulation und Dynamik belebten Klang, der schwerelos anmutete und verwirklichte mit effektvoller Terrassendynamik Imitatorisches und Echowirkungen. Ungemein weiche Töne brachten die historischen Oboen d'amore hervor.“
Badische Neueste Nachrichten

BADEN-BADEN
Weihnachtsoratorium von J.S. Bach
„...Die Musizierfreude stand den äußerst engagiert und beweglich agierenden Künstlern vom Karlsruher Barockorchester … ins Gesicht geschrieben. Trotz differenzierter, kleinteiliger Artikulation, die sich mit einer Art „musikalischer Interpunktion“ zur „Klangrede“ formte, zerbrach der große gesangliche Bogen nie. Flotte Tempi forderten äußerste Virtuosität heraus, verhinderten jegliches Pathos oder Sentimentalität. Von Mystifizierung und Herrschaftsgepränge befreit erschien die Weihnachtsgeschichte auf einmal sehr menschlich, einfach und natürlich. Die „Sinfonia“ zu Beginn des zweiten Teils nahm so ohne alle Betulichkeit die Freude und innere Bewegung der Hirten – und damit der Gläubigen – vorweg. Das freudige Herzklopfen der Hirten verdeutlichte eine süße, im Stakkato hüpfende Flöte zur Tenorarie „Frohe Hirten, eilt…“
Badisches Tagblatt

NAGOLD
Die Schöpfung von J. Hadyn
„... Mit dem Karlsruher Barockorchester, zuletzt 2005 bei Bachs "h-Moll-Messe" zu Gast in Nagold, hat sich der musikalische Leiter Stefan Skobowsky die Dienste eines gediegenen Klangkörpers gesichert. Auf ihren historischen Instrumenten erwecken die Musiker die großen Klangwelten Haydns mit großer Souveränität zum musikalischen Leben, ohne der Versuchung nachzugeben, sich damit in den Vordergrund der Aufführung zu spielen…“
Schwarzwälder Bote

BRUCHSAL
Osteroratorium/Kantate BWV 21 von J.S. Bach
„…Neue Bahnen hatte man mit der erstmaligen Verpflichtung des Karlsruher Barockorchesters beschritten, ein Novum, welches man als "Continuum" für derartige Konzerte wünschen möchte. Unter Dietrich Schüz als Konzertmeister musizierten die artikulationsfreudigen Instrumentalisten auf alten Instrumenten und erzielten einen transparenten Klang im Sinne der historischen Aufführungspraxis... ...Das Barockorchester gebärdete sich als würdiges Pendant für den Kammerchor Bruchsal. Von herausragender Interpretation waren die Soli der Traversflöte, welche mit Stefanie Kessler besetzt war…“
Bruchsaler Rundschau