ULM Johannespassion von J.S. Bach „Überwältigender Eindruck...
Vorzügliche Umsetzung in der Ulmer Pauluskirche
...Das Barockorchester Karlsruhe agierte auf höchstem Niveau. Vorzüglich
dynamisierte es die polyphon-komplexen Klanggewebe, erzeugte höchste
Spannung...“ Augsburger Allgemeine
REUTLINGEN h-moll-Messe von J.S. Bach „Mit dem Karlsruher Barockorchester, eigentlich ein Ensemble aus Solisten, und seinem Konzertmeister Dietrich Schüz, hatte Kantor Becker einen besonderen Glücksgriff getan. Das historische Instrumentarium, durch die engere Mensur und einfachere Mechanik erheblich heikler zu spielen, führte zu einem transparenten und luziden Wohlklang. Man denke nur an die ventillosen Blechinstrumente und die luftig obertonreichen Holzblasinstrumente im Verbund mit den samtweichen Streichern. Die unaufdringlich virtuos spielenden Musiker entwickelten einen Sound zum Hinhören; musiziert wurde im Stehen, sozusagen frei beweglich auf Augenhöhe.“ Reutlinger Generalanzeiger
KARLSRUHE h-moll-Messe von J.S. Bach „...Ein zuverlässiger Partner ist einmal mehr das Karlsruher Barockorchester - nicht zuletzt wegen seiner versierten Solisten, ensembleerprobt in solch namhaften Klangkörpern wie dem Freiburger Barockorchester oder dem Balthasar-Neumann-Ensemble.
Hier hört man eine spielerische Flöte zur luftigen Streicherdecke ("Domine Deus"), sonore Tiefen (Hörner und Fagotte in "Quoniam"), eine sängerische Solo-Violine ("Laudamus")...“ Pamina-Magazin
GENGENBACH Credo-Messe von W.A. Mozart „...Das Zusammenspiel zwischen der Katholischen Bezirkskantorei, dem Karlsruher Barockorchester und den vier Solisten war so, als ob es ein festes Ensemble wäre. Die Harmonie war nicht nur in der Musik zu spüren. Die besonderen Instrumente des Barockensembles waren ebenso ungewöhnlich wie klangvoll und auch der Chor sang auf einem Niveau, dass man nur selten zu hören bekommt...“ galerie-ortenau
BAD RAPPENAU Magnificat/Kantaten von J.S. Bach „Brillanter kann man nicht aufs Weihnachtsfest einstimmen: Der Junge Kammerchor Rhein-Neckar schenkte am Samstagabend zusammen mit dem Karlsruher Barockorchester den Zuhörern in der übervollen Herz-Jesu-Kirche mit Bachs Magnificat D-Dur und Kantaten zum Advent ein Konzert der Extraklasse.“ Kraichgau-Stimme
HEIDELBERG Johannespassion von J.S. Bach „Zart und filigran tönte das Karlsruher Barockorchester… Durch die Verpflichtung des Karlsruher Barockorchesters war kammermusikalische Transparenz in dieser Aufführung schon von vorneherein vorgezeichnet. Erfüllt wurde dies mit ganz erlesenen Farbschattierungen, delikaten Nuancen, wurden die wechselnden Stimmungen äußerst fein ausgeleuchtet. Herrliche Soli der Traversflöten, Oboen und Gamben hörte man zudem.“ Rhein-Neckar-Zeitung
KARLSRUHE Matthäuspassion von J.S. Bach „Ergreifende Schlichtheit und Größe: C. Wiebusch leitete Bachs Matthäus-Passion in der Karlsruher Christuskirche. ...In dem Karlsruher Barockorchester fanden die Solisten zudem eine meisterhafte Begleitung.“ Badische Neueste Nachrichten
KARLSRUHE Magnificat/4. Orchestersuite von J.S. Bach „...Das Barockorchester Karlsruhe, der CoroPiccolo, die Gesangssolisten und der Dirigent Christian-Markus Raiser gaben eine nicht nur höchst konsequente sondern auch gleichermaßen begeisterte und begeisternde Darbietung auf historischem Instrumentarium… Das Orchester nebst einer engagierten Continuogruppe begleitete in vornehmer Zurückhaltung, erzeugte in exponierten Stellen den stilgerecht vibratolosen, durch Artikulation und Dynamik belebten Klang, der schwerelos anmutete und verwirklichte mit effektvoller Terrassendynamik Imitatorisches und Echowirkungen. Ungemein weiche Töne brachten die historischen Oboen d'amore hervor.“
Badische Neueste Nachrichten
BADEN-BADEN Weihnachtsoratorium von J.S. Bach „...Die Musizierfreude stand den äußerst engagiert und beweglich agierenden Künstlern vom Karlsruher Barockorchester … ins Gesicht geschrieben. Trotz differenzierter, kleinteiliger Artikulation, die sich mit einer Art „musikalischer Interpunktion“ zur „Klangrede“ formte, zerbrach der große gesangliche Bogen nie. Flotte Tempi forderten äußerste Virtuosität heraus, verhinderten jegliches Pathos oder Sentimentalität. Von Mystifizierung und Herrschaftsgepränge befreit erschien die Weihnachtsgeschichte auf einmal sehr menschlich, einfach und natürlich. Die „Sinfonia“ zu Beginn des zweiten Teils nahm so ohne alle Betulichkeit die Freude und innere Bewegung der Hirten – und damit der Gläubigen – vorweg. Das freudige Herzklopfen der Hirten verdeutlichte eine süße, im Stakkato hüpfende Flöte zur Tenorarie „Frohe Hirten, eilt…“ Badisches Tagblatt